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Handy spenden, Gorillas helfen

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Presse

Kommissar gegen Wilderer



Im Bergischen jagt Kriminalhauptkommissar Marcel Maierhofer Verbrecher. Im afrikanischen Kongo unterstützt er Ranger bei der Jagd nach Wilderern, die es zum Beispiel auf seltene Berggorillas abgesehen haben. Was er erlebt, erzählt er „Hier und heute“.

Link zur Mediathek des WDR.

Wilhelma sammelt für Afrika



Die Wilhelma gibt nicht nur seltenen Tierarten im Zoologisch-Botanischen Garten in Stuttgart ein Zuhause, sondern unterstützt auch Artenschutz-Projekte in den Herkunftsländern der bedrohten Arten. Einen Meilenstein hat die Wilhelma jetzt erreicht, indem sie seit 2012 für die Rettung der letzten Berggorillas in Afrika 100.000 Euro an Spendengeldern gesammelt hat.

Shamavu



Heute eine kleine Geschichte zu dem kleinen Gorilla auf dem Bild. Er heißt Shamavu , abgeleitet vom Name seines Retters. Er wurde von Parkranger aus dem Virunga Nationalpark in einer verdeckten Aktion von Wilderern gerettet. Die Ranger gaben sich als Kaufinteressenten aus und konnten somit die Wilderer verhaften und den kleinen Shamavu befreien. Er wächst jetzt in der Auffangstation im Nationalpark auf.

Baby Gorilla Shamavu
Gorilla was rescued by a team of Congo park rangers posing as potential buyers in the town of Kirumba.

Congohound Projekt



Marlene Zähners Hände sind klein und kräftig. Es sind Hände zum Zupacken – und so fühlt sich auch ihr Händedruck an: fest und bestimmt. Ein Händedruck, heisst es, kann viel über einen Menschen erzählen. Zumindest auf die 53-jährige Tierärztin trifft dies zu. Genauso beherzt, wie sie die Hand ihres Gegenübers ergreift, geht sie an, was sie in ihrem Leben schaffen will. Und das ist viel.
Seit zwei Jahren pendelt die Aargauerin zwischen Afrika und der Schweiz hin und her. Im Virunga Nationalpark im Kongo baut sie eine Hundestaffel auf, die im Kampf gegen Wilderer eingesetzt werden soll. Für dieses Engagement konnte sie am 6. Februar den Umweltpreis Trophée de femmes entgegennehmen.

http://www.congohounds.ch

Gute Nachrichten



Addis Abeba/Kampala (dpa) - Gute Nachrichten für die seit Jahren vom Aussterben bedrohten Berggorillas in Afrika: Die Zahl der seltenen Menschenaffen ist offiziellen Angaben zufolge seit 2006 um fast 200 gestiegen.
Eine Zählung habe ergeben, dass es im Grenzgebiet zwischen Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo mittlerweile wieder 880 der majestätischen Tiere gebe, sagte die ugandische Ministerin für Tourismus und Naturschutz, Maria Mutagamba, am Dienstag. Vor sechs Jahren waren es noch 700. Bedroht werden die Tiere vor allem durch Wilderei, Abholzung der Wälder und Bürgerkriege. Berggorillas sind den Menschen genetisch sehr ähnlich. Sie teilen 98 Prozent unseres Erbguts.
Quelle: T-Online

Sieg für die Orang Utans



Die Palmöl-Konzession im geschützten Tripa-Urwald ist rechtswidrig. Das Gericht entschied zugunsten der Umweltschützer.
Ein kleiner Lichtblick ;-)

Ludwigsburger Zeitung



Die zugeschickten Handy nach dem Bericht in der Ludwigsburger Zeitung, Danke.

Ludwigsburger Zeitung



Bericht in der Ludwigsburger Zeitung.

Hier mein besonderer Dank an alle Familien und Einzelpersonen aus dem Landkreis Ludwigsburg, die dem Aufruf der Ludwigsburger Zeitung gefolgt sind und dabei keine Kosten und Mühen gescheut haben, um mir ihre alten Handys zukommen zu lassen (siehe auch unter Bilder).

Feuerwehraktion



Rund 4800 ausgediente Mobiltelefone hat die Wilhelma seit dem Start der Handy-Recycling- Aktion zum Schutz der letzten Gorillas bereits gesammelt – und dafür im Herbst 2010 den Umweltpreis der Stadt Stuttgart erhalten. Letzte Woche stieg die Zahl nun schlagartig auf über 6300 Geräte an: dank 1507 Handys, welche die Belegschaft der Robert Bosch GmbH in Stuttgart- Feuerbach gesammelt hat. Dazu „angestiftet“ hat sie der Werkfeuerwehrmann Udo Geiger. Gemeinsam mit Kollegen hat er letzte Woche – unter „notarieller Aufsicht“ der Gorillafamilie im Menschenaffenhaus – den Handy-Berg der Wilhelma übergeben.

Kleinbergbau auf "Coltan"



Manuell getätigter Kleinbergbau auf "Coltan" (Mosambik)- Mit freundlicher Genehmigung, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (© BGR Hannover)

Umweltpreis für Handyaktion

Vor Kurzem mit dem Umweltpreis der Stadt Stuttgart ausgezeichnet wurde die Handysammelaktion der Wilhelma, die im September 2009 von der Wilhelmaschule initiiert und gestartet wurde. Seither sammelt die Wilhelma gebrauchte Handys und führt sie einer Recyclingfirma zu. Der Restwert der gespendeten Geräte geht zu 100 Prozent an die Berggorilla & Regenwalddirekthilfe, die damit Schutzprojekte unterstützt. Bislang konnte die Wilhelma mit Hilfe der Besucher mehr als 3700 Geräte sammeln und der Gorilllahilfe über 6200 Euro überweisen! Und die Aktion geht natürlich weiter, jede Unterstützung ist willkommen.